
Bild 1: Der neu installierte und in Betrieb genommene Buderus Brennwertkessel GB 162-25 KW.
Bild 2: Einer unserer Heizungsbauer ist mit der Demontage des 25 Jahre alten Gas-Heizkessels beschäftigt.
Bild 3: Der neue Buderus Brennwertkessel wurde montiert, die Anschlüsse folgen.
Bild 4+5: Fix und fertig montierter und angeschlossener Brennwertkessel
In Bild 1 und 2 sieht man links einen Durchlaufwasserheizer (für das Warmwasser) und rechts einen Umlaufwasserheizer (für die Heizung)
Bild 3 und 4 zeigt den neu installierten und in Betrieb genommenen Buderus Brennwertkessel mit Schichtenladetechnik.
Ein hochleistungsfähiger Plattenwärmeübertrager erwärmt das Wasser vor und lädt es von oben schichtenweise im Wasserspeicher ein - damit es schon bei Beginn der Speicherfüllung heiß zur Verfügung steht. Die ausgeklügelte Schichtentechnik sorgt dafür, dass dieser Prozess kontinuierlichweiterläuft und so " unaufhörliche Warmwasserkapazität" bereitsteht, wie die Fachleute sagen. In Zahle: sage und schreibe 15,5 Liter Warmwasser mit 40°C bei einer Warmwasserdauerleistung von 33 KW.
Unsere Kundin, die hier in einem Reihenendhaus wohnt, hat sich mehrmals für die kompetente Beratung und die anschließende saubere und schnelle Ausführung bedankt.
Die Entscheidung für ein solches Gerät viel nicht leicht, aber es war die richtige.
Keine Warmwasserwartezeit von 1 min. wie bei dem alten Gerät. Nein - Das Warmwasser steht jetzt nahezu sofort an.
Die neue Heizanlage arbeitet ganz alleine und regelt anhand der anstehenden Außentemperatur.
Diesen Komfortgewinn hatte sich unsere Kundin in diesem Umfang nie vorstellen können.
Das tolle daran ist, trotz ordentlichem Komfortgewinn sparen wir zusätzlich noch Energie.
Viel Leistung benötigt nicht immer viel Platz
Hier wurde ein neuer Junkers Cerasmartmodul Brennwertkessel eingebaut.
Das moderne Gas-Brennwertgerät wurde hier mit der Leistung 22 KW und einem 120 L Schichtenladespeicher gewählt.
Bild 1 die neue fertiggestellte Brennwertanlage, gegenüber der alten
Energieschleuderanlage in Bild 2.
Bild 3 zeigt den geöffneten Junkers-Kessel. Links das rote Ausdehnungsgefäß und rechts daneben der Wärmetauscher. Darunter ist die Regelungstechnik zu erkennen.
Bild Nr.1 zeigt das alte Gerät. Bei den Bildern 2,3,4 sieht man die neue und moderne Heizungstherme.
Sehr schön zu sehen ist der Fortschritt der Technik!!
Vergleichen Sie Bild 1 und Bild 2 miteinander. Sie werden erkennen das im zweiten Bild (v.links) die Technik wesentlich vereinfacht wurde. In Bild 1 dagegen kann man schwer den Durchblick erlangen.
Links das Brennwertgerät und rechts daneben hängend ein kleiner Warmwasser-Schichtenspeicher mit ständiger Warmwassergarantie
Der Einbau erfolgte in einem Einfamilienhaus
Das Gerät ist äußerst platzsparend und verbraucht deutlich weniger Energie im Vergleich zu herkömmlichen Geräten.
Wieder einbau im Einfamilienhaus.
Das Gerät ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich.
Ebenfalls durch den darunter gestellten Speicher sehr Platzsparend.
Zu sehen ist auch ein Laptop der zu Einstellungszwecken verwendet wurde. Jedes Gerät von Buderus kann (muß aber nicht) mit dem PC verbunden werden. Diese Möglichkeit der Kommunikation mit dem Kessel bietet einige Vorteile;
zum Beispiel PC vor Ort stehen und angeschlossen Lassen um eine 24h Datenaufzeichnung vorzunehmen.
Wieder Buderus GB 152-T
Alte Öltanks und die alte Ölheizkesselanlage wurden entsorgt.
Somit hat man mal eben ein paar Quadratmeter mehr Nutzfläche.
Unser Kunde baut sich hier sein neues Büro.
So,..... noch das vorhandene Schornsteinrohr demontieren (Bild 5) und
dann zum Schrott damit.
Der ganze Anhänger ist nur mit den Kesselteilen, den dazugehörigen Leitungen
und dem Speicher gefüllt.
Man sieht also, ein Abriss ist kein Problem, dennoch ist er manchmal nicht unerheblich.
Die beiden bilder 7 und 8 zeigen die fertig aufgestellte und in Betrieb genommene Heizungsanlage.
Lediglich kleine Restarbeiten wurden am nächsten Tag ausgeführt.
Bild 1 und 2 zeigen das alte defekte Gerät. Bei den beiden Bildern 3 und 4 sieht man die neue und moderne Heizungstherme.
Sehr schön zu sehen ist der Fortschritt der Technik!!
Vergleichen Sie das 2. und das 3. Bild miteinander. Sie werden erkennen das in Bild 3 die Technik wesentlich vereinfacht wurde. In Bild 2 dagegen kann man schwer den Durchblick erlangen.